Evaluation / Qualitätssicherung / Entwicklungsvorhaben

Unterschiedliche Formen :

  • Gespräche, Interviews, Befragungen/Fragebögen, Beobachtungen, Reflexionen, Infobretter/Wanddokumentationen, schriftliche Eingaben, Kartenabfragen, Foto-Dokumentation etc.  –  Schülerinnen und Schüler, Ehemalige, Eltern/Familien, Lehrkräfte, pädagogische und andere Mitarbeiter, Fachleute, „ Außenblicke“, z.B. SAG Hessen, GGT e.V., Besucher  u.a.

  • Stufen-, Fach-, Gesamtkonferenzen

  • Arbeit in den anderen schulischen und außerschulischen Gremien, Institutionen, Netzwerken, Verbänden

  • Teilnahme an wissenschaftlichen Studien, z.B. StEG auch aktuell 2013/14

  • daraus folgend Zielvereinbarungen, z.T. Testläufe (z.B. Mittagessen, Regeln im Schulalltag, Lehrbücher, Veranstaltungen, Projektabläufe u.v.a.m.)

  • Auswertung, erneute Beratung, Beschlüsse/Vereinbarungen/ Veränderungen

  • regelmäßig/immer bei Bedarf

  • Feedback von außen/externe Evaluation:

  • Staatliches Schulamt, Schulträger, Justus-Liebig-Universität, andere Universitäten, Fachhochschulen, Studienseminar, Institutionen, Vereine, Gäste – auch aus dem Ausland (England, Polen, Schweden), Besuche/Hospitationen u.a. auch Kultusministerinnen, Kommunal- und Landespolitiker, Fachtagungen z.B. des Hessischen Ganztagsschulverbandes (u.a. auch an unserer Schule), Deutsche Kinder- und Jugendstiftung/Serviceagentur „Ganztägig Lernen“ Hessen, „Außenblick“, Fachpresse/Journalisten, Fortbildungsveranstaltungen, Pädagogische Tage, Vergleiche mit anderen Schulen, z.B. Laborschule Bielefeld u.a., Schulbesuche bei Kongressen etc.

 

Evaluation von Unterricht:

Stufen-, Fach-, Gesamtkonferenzen, gegenseitige Hospitationen, Team-Teaching, Gespräche, Beobachtungen, Reflexionen, Anregungen, Aufzeigen von Alternativen, Fortbildungsergebnisse als regelmäßiger Tagesordnungspunkt in Konferenzen, Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen, Studienseminar, anderen Grundschulen Schulleiterverbund, IHS, weiterführenden Schulen, Förderschulen, Schülern, Eltern, Feedback von außen etc.

Konsequenzen, Ziele vereinbaren, …, erneut überprüfen und bewerten, …

(bekannter Evaluationszirkel)

 

Konsequenzen und Maßnahmen:

 

Veränderungsprozesse/konkrete Umsetzungen eingeleitet (z.B. veränderte Unterrichtsmethoden/-didaktik, Lehr- und Lernmaterialien, Arbeit in der Kinderbibliothek, Konzeptarbeit intensiviert, neue Projekte in Gang gebracht, Kooperationen neu gestaltet/intensiviert, Änderungen im Speiseplan, ...)

Konsequenzen neu diskutiert und Wege der Umsetzung eingeleitet s.o.

Schuleigene Curricula entwickelt, z.B.:

Weiterentwicklung der Mathematikdidaktik nach Kutzer, Konzeption eigener Materialien/Software (s. auch Anlagen).

Entwicklung/Erprobung eines eigenen Computerprogramms zur Leseförderung (nach „Intra-ACT-Plus“) entsprechend der Didaktik im Deutschunterricht (s. auch Anlagen).

Mehrere Kollegen arbeiten im Anfangsunterricht Deutsch mit der Eigenfibel

Entsprechende Fach- und Stufenkonferenzen

Verschiedene Arbeitsgruppen, z.B. Schulentwicklung/Referenzschule, Netzwerke

Steuergruppe ‚Ganztag‘

 

Aktuelle Entwicklungsvorhaben:

 

-Systematisierung der internen/externen Evaluation im Hinblick auf die Qualitätssicherung unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit durch Strukturierung und entsprechende Fortführung unserer bisherigen Evaluationsmethoden

 

-Weiterentwicklung „Gesundheitsfördernde Schule“ im Bereich Schule und Gesundheit, Weiterarbeit der Fachgruppe, Fortbildungen, Austausch, neue Ziele

- Systematische Erfassung des Schulerfolgs unserer Schülerinnen und Schüler in weiterführenden Schulen, z.T. in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Gießen und den entsprechenden Schulen. Bisher wurden mit einzelnen Schulen rechtzeitig vor dem Übergang 4/5 und ca. ein halbes Jahr danach gemeinsame Treffen/Konferenzen zum Austausch veranstaltet

-Fortführung/Intensivierung der Stadtteilarbeit, besonders mit dem Liebknecht-Haus (Sozialzentrum) und dem Jugendtreff des Diakonischen Werkes, neue gemeinsame Projekte

-Auseinandersetzung/Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten für eine erweiterte Ferienbetreuung gemeinsam mit den Elternvertretern (Bedarfsabfrage eingeleitet), inzwischen bedarfsgerechte Regelung in Kooperation mit dem Schulträger

-Intensivierung der Kooperation mit den Kitas über die bisherigen Aktivitäten (gegenseitige Besuche, Gespräche, Abstimmung/gegenseitige Information über Ziele, Arbeitsweisen, …, pädagogische Gestaltung des Übergangs, gemeinsame Veranstaltungen, Schnuppertage, …) hinaus, vor allem auch über den Stadtteil hinaus, da wir aufgrund unserer Ganztagskonzeption auch immer mehr Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet haben. Seit 2007 verwenden wir  für die Schulanfängeranmeldung ein Formular, mit dem die Eltern die Kitas von der Schweigepflicht entbinden können, so dass im Interesse des Kindes ein besserer Informationsfluss gewährleistet ist, z.B. bei besonderem Förderbedarf

-Tandemarbeit/BEP

-Fortführung/Intensivierung unserer Außendarstellung (u.a. auch Presse, Fachtagungen, Referenzschularbeit, …), Weiterarbeit an der Schulchronik

-Zeitmanagement, positive Energien laden, gesund bleiben, Mut und Freude erhalten